Seelsorgeeinheit St. Christophorus/St. Johannes der Täufer
SeelsorgeeinheitSt. Christophorus/St. Johannes der Täufer

Über uns

Corona-Update des des Bischöflichen Generalvikariats vom 03.07.2020, Dr. Klaus Winterkamp

Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr geehrte Herren Pfarrer,

liebe Mitbrüder,

liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Seelsorge,

liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

 

Corona macht leider auch in den Sommerferien keinen Urlaub! Daher gibt es seit dem 1. Juli 2020 eine neue Coronaschutzverordnung.

 

Im Großen und Ganzen ist alles beim Alten geblieben. Aber der Teufel steckt wie immer im Detail, in diesem Falle in Nummer XII. der Anlage „Hygiene- und Infektionsstandards“. Selbige thematisiert die Hygienestandards für Musik und Gesang im Orchester- und Theaterbetrieb (einschließlich Probenbetrieb), im Profi- und Amateurbereich. Im Unterschied zur vorhergehenden, vom 15. Juni 2020 datierenden Anlage wurde der Mindestabstand beim Singen inzwischen auf 3 m erhöht, auch für Proben. Mir persönlich ist es ein Rätsel, warum sich die Abstände nahezu wöchentlich ändern, aber es dürfte in Corona-Zeiten manches rätselhaft bleiben…

Da sich der Gemeindegesang vom professionalisierteren und geschulteren Singen der Chöre, Scholen oder anderen Gesangsgruppen unterscheidet, bleibt es für den Gottesdienst und den Gemeindegesang bei dem üblichen Mindestabstand von 1,50 m zwischen den Mitfeiernden.

 

In den letzten Tagen erreichen uns immer wieder Fragen zu Gottesdiensten in Altenhilfeeinrichtungen. Grundsätzlich gilt folgendes:

  • Alle Seelsorgerinnen und Seelsorger gehören zu den Besuchern, denen nach Nr. 3 der Allgemeinverfügung Zugangsrecht zu den Altenhilfeeinrichtungen zu gewähren ist. Als solche dürfen sie mit den Hausbewohner/innen interne Gottesdienste feiern. Dafür gelten natürlich die üblichen Abstands- und Hygieneregeln. Selbstverständlich sind solche etwaigen Gottesdienstangebote zuvor mit der jeweiligen Hausleitung abzusprechen.
  • Andere externe bzw. öffentliche Besucher dürfen zu den Gottesdiensten als Mitfeiernde nicht zugelassen werden, bleiben doch öffentliche Veranstaltungen nach Nr. 8 der Allgemeinverfügung weiterhin in Altenhilfeeinrichtungen verboten. Daher ist es derzeit nicht möglich, das etwaige Gottesdienstangebot in den Altenhilfeeinrichtungen als öffentliches Gottesdienstangebot der Pfarrei – wie in manchen Pfarreien sonst praktiziert – in die pfarrliche Gottesdienstordnung aufzunehmen.

 

Vielfach werden momentan immer noch Gottesdienste im Internet übertragen. Dazu bitte ich auch im Namen der Abteilung Medien- und Öffentlichkeitsarbeit darum, dass an Sonn- und Feiertagen zwischen 9 und 11.30 Uhr möglichst keine Gottesdienste aus Pfarreien im Internet oder auf Sozialen Medien übertragen werden. In diesem Zeitkorridor werden Heilige Messen im öffentlich-rechtlichen Hörfunk und Fernsehen übertragen, konkret in der ARD, im ZDF, auf WDR 5 und im DLF. Für diese Präsenz im öffentlich-rechtlichen Rundfunk sind wir dankbar. Mit den Übertragungen wird stets ein millionenstarkes Publikum erreicht. Kirchenkritische Kreise und Gruppierungen sprechen den Kirchen schon seit längerem das Recht auf Gottesdienstübertragungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ab. Ihnen käme das Argument sehr gelegen, dass die Kirchen selbst parallel zu den landes- und bundesweiten Übertragungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk in großer Zahl eigene Messfeiern übertragen. Deshalb die dringende Bitte, diesen Zeitkorridor bei eigenen Übertragungen auszusparen, damit wir dieses Recht für die Zukunft erhalten und schützen können.

 

Bedingt durch den Ausfall von Ferienmaßnahmen sind viele Pfarreien bzw. Träger mit der Forderung von Stornierungskosten konfrontiert. Eine Möglichkeit, zumindest einen Teil der Kosten zu kompensieren, könnte die Inanspruchnahme von öffentlichen Fördergeldern sein. Derzeit gibt es Signale von einigen kommunalen Stellen, Fördermittel für Ferienfreizeiten auch bei Ausfall der Maßnahmen zu zahlen. Es lohnt also in jedem Fall, eine Anfrage an das zuständige Gemeinde-, Stadt- oder Kreisjugendamt zu stellen. Diese sollte selbst dann erfolgen, wenn zuvor kein Antrag auf Förderung einer Maßnahme gestellt wurde. Für Rückfragen steht die Abteilung 220 „Kinder, Jugendliche und Junge Erwachsene“ in unserem Haus gerne zur Verfügung.

 

Mit besten Wünschen für den Sommer und eine hoffentlich erholsame und gesunde Urlaubszeit, grüßt Sie und Euch

 

Klaus Winterkamp

 

Corona-Update des des Bischöflichen Generalvikariats vom 25.05.2020, Dr. Klaus Winterkamp

Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr geehrte Herren Pfarrer,

liebe Mitbrüder,

liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Seelsorge,

liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

 

mit der ab heute (15. Juni 2020) gültigen Fassung der Coronaschutzverordnung für das Land NRW sind ein paar Veränderungen verbunden, auf die ich gerne hinweise:

 

Ab jetzt sind Veranstaltungen und Versammlungen mit bis zu 100 Teilnehmern wieder möglich, wenn die üblichen Hygienevorschriften, die Steuerung des Zutritts und die Gewährleistung des Mindestabstands von 1,5 m gewährleistet ist. Zudem ist dafür die Rückverfolgbarkeit sicherzustellen – für Veranstaltungen im Freien ist dies nicht erforderlich. Wenn die Teilnehmer während der Veranstaltung auf festen Plätzen sitzen, kann ab sofort auf den Mindestabstand von 1,5 m zwischen ihnen verzichtet werden, sofern die Rückverfolgbarkeit mit Sitzplan sichergestellt ist. Das bedeutet für viele unserer Gruppen, Gremien, Verbände, Kuratorien, Räte etc., dass mit der Erstellung von Sitzplänen und der Sicherstellung der Rückverfolgung, Sitzungen und Treffen wieder völlig normal durchgeführt werden können. Einer gesonderten Erfassung von Adressen und Telefonnummern bedarf es nicht, wenn die Daten bereits verfügbar sind. Insofern dürfte in der Regel die Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit bei vielen dieser Sitzungen und Treffen durch Protokolle oder Teilnehmendenlisten ohnehin gewährleistet sein.

 

Die Abstandsregelung von 1,5 m kann auch für außerschulische Bildungsangebote (Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit, Katechesen etc.) oder kulturelle Veranstaltungen entfallen, wenn feste Sitzplätze gegeben sind. Der Sitzplan ist – ebenso wie die anderen Daten – zur Gewährleistung der Rückverfolgbarkeit für vier Wochen aufzubewahren.

 

Der Wegfall der Abstandsregelung von 1,5 m wäre natürlich auch auf die Gottesdienste übertragbar, wenn Sitzpläne erstellt würden. Allerdings rate ich dringend davon ab, die mit der ab heutige gültigen Coronaschutzverordnung für Veranstaltungen und Versammlungen ermöglichten Änderungen auf die Gottesdienste zu übertragen, wenn der Gemeindegesang weiter durchgeführt werden soll. Für das Singen und Musizieren in Orchester- und Theaterbetrieben sowie Musikschulen schreibt die Anlage zur Coronaschutzverordnung einen Mindestabstand von 2 Metern vor. Wir tun für unsere Gottesdienste also gut daran, den Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Mitfeiernden beizubehalten (sofern sie nicht einer Familie oder einer häuslichen Gemeinschaft angehören), um weiterhin den Gemeindegesang zu ermöglichen. Letzterer ist seit dem 2. Vatikanischen Konzil ein wesentliches Element der participatio actuosa. Diese ist durch die Corona-Bedingungen ohnehin schon erheblich eingeschränkt. Um die tätige Mitfeier der Gläubigen nicht noch weiter zu beschränken, empfehle ich daher dringend, die bisher – allem Anschein nach ohne große Komplikationen eingespielten – Mindestabstände bei der Feier der Gottesdienste beizubehalten, um den Gemeindegesang in unserem Bistum weiterhin zu ermöglichen. Die Übernahme der für Veranstaltungen und Versammlungen vorgesehenen Regelung mit dem Wegfall des Mindestabstands von 1,5 m würde definitiv bedeuten, in den Gottesdiensten nicht Singen zu können.

 

In § 13 (5) und (6) der Coronaschutzverordnung ist vorgesehen, dass bei Hochzeits-, Tauf- oder Abschlussfeiern sowie Beerdigungen im Anschluss Feste oder Zusammenkünfte mit bis zu 50 Teilnehmern zulässig sind, die ohne Abstandsgebot und Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung durchgeführt werden können. Dies gilt ausdrücklich nicht für die vorhergehenden oder anschließenden Gottesdienste. Zum einen, weil diese des Singens wegen nicht ohne den Mindestabstand von 1,5 m gefeiert werden können. Zum anderen sollte es bei einer ggf. im Rahmen der privaten Feier erfolgenden Infektion nicht zu einem Bumerang-Effekt für die kirchliche Feier von Gottesdiensten im Rahmen von Kasualien kommen. Ich bitte ausdrücklich, dies zu beachten.

 

Auch Wallfahrten (bis zu 100 Personen) sind unter Beachtung der üblichen Hygienevorschriften und der Abstandsregelung von 1,5 m zwischen den Teilnehmenden wieder möglich. Im Freien braucht es keine Rückverfolgbarkeit. Sobald eine Wallfahrt mit Gottesdiensten im Innenbereich von Kirchen oder Kapellen (z. B. Stationen, Andachten, Pilgergottesdienste, sakramentale Segen etc.) verbunden ist, ist die Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten. Wegen etwaiger Versorgungs- und Verköstigungsfragen von Wallfahrenden empfehle ich, mit einem professionellen Anbieter Kontakt aufzunehmen, der um die Bedingungen weiß, die in der Anlage zur Coronaschutzverordnung Nr. I für die Innen- und Außengastronomie vorgeschriebenen sind. Dringend rate ich davon ab, eigene oder ehrenamtlich organisierte gastronomische Versorgung im Rahmen von Wallfahrten zu organisieren. Wie immer gelten die für die entsprechenden Wallfahrten ohnehin vorgesehenen Absprachen mit den kommunalen Ordnungs- und Verkehrsbehörden.

 

Für die Kirchenmusik bedeuten die neuen Regelungen, dass sowohl Proben als auch Aufführungen (in Gottesdiensten wie in Konzerten) mit größeren Personengruppen möglich sind – wenn wie üblich die Hygiene- und Infektionsstandards eingehalten werden. Konkret heißt das, dass zwischen Sängern oder Musizierenden ein Abstand von 2 m statt von 1,5 m einzuhalten ist. Zudem muss zwischen Sängern oder Musizierenden und Mitfeiernden bzw. Publikum ein Mindestabstand von 4 m liegen. Für die Proben ist zu beachten, dass eine Raumgröße von mindestens 10 qm pro Person zu gewährleisten ist. Ganze Chören können also ohne weiteres in Kirchenräumen proben, wenn letztere entsprechend groß sind.

 

Da durch Corona viele Ferienmaßnahmen in diesem Sommer ausfallen, hat die Abteilung Kinder, Jugendliche und Junge Erwachsene im Bischöflichen Generalvikariat unter dem Titel „Ferienfreizeit im Eimer“ eine Arbeitshilfe erstellt, in der ein alternatives Ferienprogramm vorgestellt wird. Mit der Arbeitshilfe sollen Organisierende der Ferienfreizeiten und Ferienprogramme vor Ort unterstützt werden, alternative Ferienprogramme für Kinder und Jugendliche zu gestalten. Alle Information gibt es auf der Internetseite www.bistum-muenster.de/ferienfreizeitimeimer, die Arbeitshilfe ist als PDF-Datei hier zu finden: www.bistum-muenster.de/fileadmin/user_upload/Website/Downloads/Seelsorge-Glaube/Unsere-Angebote-fuer/Junge-Menschen/2020/2020-05-29-Arbeitshilfe-Ferienfreizeit-im-Eimer.pdf.

 

In den Sommerferien sind Tagesausflüge, Ferienfreizeiten, Stadtranderholungen und Ferienreisen für Kinder- und Jugendliche möglich, wenn die Bestimmungen in der Anlage zur Coronaschutzverordnung Nr. IX und Nr. X beachtet werden.

 

Teilweise werden Pfarrheime über die pfarrinternen Gruppen und Gremien hinaus von Selbsthilfegruppen für regelmäßige Treffen und Veranstaltungen genutzt. Selbsthilfegruppen sind nach SGB 5 § 20 h Teil des Systems der Gesundheitsvor- bzw. -nachsorge. Sie sind eine medizinisch notwendige Dienstleistung und fallen damit unter § 12 Abs. 3 der aktuellen Coronaschutzverordnung. Ihre Durchführung ist darum zu gewährleisten. Darüber hinaus ist die Nutzung von Pfarrheimen zulässig, wenn es der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und -vorsorge dient (z. B. Blutspendetermine).

 

Für den Betrieb in den Pfarrbüros ist darauf zu achten, dass bei einem Aufenthalt von Besuchern, der länger als 15 Minuten währt, die Rückverfolgbarkeit sichergestellt sein muss und damit alle Daten des betreffenden Besuchs aufzunehmen sind und vier Wochen aufbewahrt werden müssen.

 

Dringend weise ich darauf hin, dass seelsorgliche Besuche in Altenhilfeeinrichtungen ebenso wie in Krankenhäusern möglich sind. Diese Besuche fallen unter die in der aktuellen Coronaschutzverordnung § 5 (4a) vorgesehenen „ethisch-sozial gebotenen Besuche“. Auch der Empfang der Krankenkommunion oder der regelmäßige Besuch zur „Herz-Jesu-Freitag Kommunion“ fallen darunter. Gerade in den stationären Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen ist die Präsenz von Seelsorge und Kirche seit Beginn der „Corona-Zeit“ besonders gefragt und nicht selten explizit gewünscht – zumindest seitens der Bewohnerinnen und Bewohner, der Erkrankten und vieler ihrer Angehörigen. In diesem Sinne bitte ich herzlich darum, die seitens des Gesetzgebers vorgesehenen Möglichkeiten für Besuche etc. auch zu nutzen.

 

Mit viel Freude an den neuen Rahmenbedingungen und ihrer Umsetzung sowie herzlichem Dank für alle Arbeit und Organisation grüßt herzlich

 

Klaus Winterkamp

Corona-Update des Bistums Münster für unsere Seelsorgeeinheit

Beispiel Formular Rückverfolgbarkeit

Pfarrer Thaddäus Eze bittet um unsere Hilfe

Aufruf zur Hilfe für die Menschen im Bistum Nsukka in Nigeria

 

Die Corona-Pandemie hat die Welt insgesamt in eine sehr schwere Krise gestürzt. Deutschland hat die Ausbreitung des Virus im Vergleich zu vielen anderen Ländern in Europa und in der Welt aufgrund kluger politischer Entscheidungen, dem guten Gesundheitssystem und der Sozialleistungen gut in den Griff bekommen. Ganz anders sieht es z.B. auf dem afrikanischen Kontinent aus, wo schlecht organisierte, z.T. korrupte politische Systeme die Menschen in eine lebensbedrohliche Situation gebracht haben.

So ist es auch in meiner Heimat Nigeria. Zur Bewältigung der Corona-Pandemie wurde auch dort eine Ausgangssperre verhängt, die nun schon seit fast acht Wochen anhält. Allerdings gibt es – trotz gegenteiliger Berichte in der Presse – keinerlei Hilfen für die Bevölkerung. Es gibt weder Arbeitslosengeld noch Unterstützung von einem Sozialamt. Viele Menschen haben nichts mehr zu essen und zu trinken, denn nur wenige Menschen – z.B. Beamte – verfügen über ein festes Einkommen. Die meisten verdienen im Moment nichts, denn aufgrund der Ausgangssperre dürfen sie ihre Waren nicht mehr auf den Märkten und in den kleinen Geschäften verkaufen, und so ist die Versorgung nicht mehr gewährleistet.

 

Da Priester in Nigeria kein Gehalt bekommen, sondern ausschließlich auf Spenden und die Kollekten angewiesen sind, sind auch sie betroffen. Dabei müssen die Priester unter normalen Umständen auch die Armen in ihren Gemeinden versorgen. Da jetzt aber auch alle Kirchen geschlossen sind, entfällt ihr Lebensunterhalt und damit auch die Hilfe für die Ärmsten der Armen. Pfarrer Thaddäus Eze erfuhr durch ein Telefonat mit dem Bischof von Nsukka, dass er in den letzten zwei Monaten sämtliche Reserven aufgebraucht hat, um die betroffenen Priester und die Gemeinden in den abgelegenen Dörfern zu unterstützen. Jetzt sind seine Mittel erschöpft und auch er kann keinerlei Hilfe mehr leisten.

 

„In dieser für uns alle schwierigen Situation möchte ich um Hilfe für die Ärmsten in meinem Heimatbistum bitten.“, wendet sich Pfarrer Thaddäus an uns alle, „Helfen Sie mir bitte mit Ihrer Spende, sei sie auch noch so klein. Jede Spende hilft in dieser akuten Notlage. Sie können absolut sicher sein, dass jeder Euro ohne Abzüge direkt bei den Bedürftigen vor Ort ankommt. Schon im Voraus mein herzliches 'Vergelt´s Gott'.“

 

Spendenkonto:

Stadtsparkasse Rhein-Maas: DE86 324 50000 0000 260026

 

Spendenbescheinigungen werden selbstverständlich ausgestellt.

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