Seelsorgeeinheit St. Christophorus/St. Johannes der Täufer
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St. Christophorus/St. Johannes der Täufer

"Ruf doch mal an."

 

 

"Ruf doch mal an." So stand es vor Jahren auf einer Werbepostkarte der deutschen Post. An diesen Slogan habe ich mich erinnert, jetzt in dieser Krisenzeit, wo ich die Seelsorge in den Altenheimen und meine Tätigkeit in der Beratungsstelle nicht mehr face-to-face ausüben kann. Für Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter in den Altenheimen habe ich seelsorgliche Telefonsprechstunden eingerichtet. Ein Angebot, das in Zeiten sozialer Isolation helfen kann, in Kontakt zu bleiben und Ängste, Sorgen und trübe Gedanken auszusprechen.

 

"Ruf doch mal an." Vielleicht auch eine Chance in dieser besonderen Zeit Gott "anzurufen", wieder häufiger mit ihm in Verbindung zu treten: Ein Vater Unser zu sprechen, an nahestehende Menschen zu denken und überhaupt dafür zu beten, dass alle möglichst heil durch diese Zeit kommen.

 

In diesem Sinne: Bleiben Sie gesund und seien Sie behütet!

 

Ihre Pastoralreferentin

 

Iris Hannen

Gottesdienstvorschläge für die sonntägliche Gottesdienstfeier zu Hause

Da wir aktuell uns nicht zum gemeinsamen Gottesdienst versammeln können, empfehlen wir zwei Angebote, dass jede Hausgemeinschaft am Sonntag gemeinsam beten kann und sich auch so mit der großen Gemeinschaft der Christen verbindet: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“, spricht Jesus im Matthäusevangelium (Mt 18, 20).

 

Dazu empfehlen wir diese hilfreichen Gottesdienstvorschläge, verbunden mit diesen Hinweisen:

 

Lesen Sie sich die pdf-Dateien durch und entscheiden Sie spontan, welchen Sie auswählen. Bleiben Sie bei diesem Entwurf. Am besten drucken Sie ihn aus. Sie sind darin frei, sich streng an den Ablauf zu halten oder aber auch zu ändern, dass es für Sie in Ihrer Situation passt (unbekannte Lieder durch Lieder ersetzen, die sie gemeinsam gut und gerne singen können, Kinder mehr zu Wort kommen lassen, spontan formulierte Fürbitten oder Gebete). Sie benötigen in der Regel nur eine brennende Kerze und im besten Fall ein Gotteslob (beim den Vorschlägen von St. Ignatius, Frankfurt, sind die Liedtexte auch abgedruckt).

Hilfreich kann in der Familie auch eine Ankündigung sein, etwa: „Heute feiern wir um 15 Uhr an unserem Wohnzimmertisch einen kleinen Gottesdienst.“ Dann kann sich auch jeder „innerlich“ vorbereiten. Sollten Sie eine „katholische Selbstbeschränkung“ im Kopf haben und fragen „darf ich das?“, dann sage ich Ihnen: Ja, sie dürfen! Vielmehr: Sie sollen einander segnen, gemeinsam beten, aus der Bibel lesen …

Wir empfehlen:

 

 

Der Papst macht wegen Corona-Pandemie eine Ausnahme

Urbi et orbi schon in der Fastenzeit

 

Am Freitag, 27. März, wird der Papst eine Andacht vor dem Petersdom halten und den päpstlichen Segen Urbi et orbi spenden

Liebe Besucherin, lieber Besucher unserer Homepage,

 

von Tag zu Tag wird deutlicher, wie sehr wir hier bei uns aber auch weltweit von der Corona-Krise betroffen sind. In der Seelsorgeeinheit haben wir uns nach den Bestimmungen der Bundesregierung, des Landes, der Stadt Emmerich sowie des Bistums Münster gerichtet und kommen den notwendigen Maßnahmen in allen Bereichen nach.

 

Die Pfarrheime sind alle geschlossen, es können keine gemeindlichen Veranstaltungen mehr stattfinden.

 

Alle Gottesdienste sind, wie bereits seit Sonntag, 15. März bekannt, bis nach Ostern ausgesetzt. Die großen Stadtkirchen St. Aldegundis, St. Martini und Liebfrauen bleiben zum persönlichen Gebet in der Zeit von 8:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Ebenso die Dornicker St.-Johannes-Kirche.

 

Unsere Pfarrbüros an der St.-Aldegundis-Kirche und an der Thomasgasse in Praest sind ab sofort für Besucher geschlossen. Während der Öffnungszeiten können Sie telefonisch Kontakt aufnehmen, ebenso per eMail oder auch per Briefpost.

 

Beerdigungen können nur im engsten Familienkreis bis 20 Personen auf den Friedhöfen erfolgen. Wir werden uns zum Wortgottesdienst in der Regel jeweils am Grab versammeln.

 

Die Priester werden weiterhin die Heilige Messe feiern, besonders in den Anliegen, Sorgen und Nöten der Menschen.

 

Sonntags werden von 11:00 bis 11:15 Uhr die Glocken aller Kirchen läuten. Sie laden zum Gebet ein und sollen uns bewusst machen, dass wir zusammenstehen, selbst wenn wir uns jetzt nicht treffen können. Es braucht in dieser Situation großer Ungewissheit und Sorge Vertrauen und Zuversicht, dass es wieder unbeschwertere Zeiten geben wird. Hoffnung erwächst uns aus dem Glauben an den lebendigen Gott, der für uns da ist und Heil und Leben schenken will. Im Gebet kann uns Kraft geschenkt werden, die wir in dieser Zeit so dringend brauchen. Beten wir auch für diejenigen, die sich um alle Erkrankten besonders sorgen und sie pflegen sowie für alle, die die öffentliche Ordnung und Sicherheit aufrechterhalten. Beten wir um Frieden und Verständigung untereinander in den Familien.

 

Wir sind jetzt in ganz besonderer Weise aufeinander angewiesen.

 

Halten wir auch die im Blick, die in dieser Zeit allein sind.

 

Bernd de Baey, Dechant

Aktuelles vom bischöflichen Generalvikar:

Stand 16.03.2020

Aktuelle Veranstaltungen

Tägliches Tagessegen-Video

Hier finden Sie uns

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Aldegundiskirchplatz 1
46446 Emmerich am Rhein

 

Thomasgasse 3

46446 Emmerich am Rhein

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Rufen Sie einfach an unter

 

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02822 70543

 

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